Die Metriken, die wirklich tragen
Nicht jede Zahl hilft. In Peer‑Settings wirken vor allem Indikatoren, die Lernen, Beziehungsqualität und Anwendung im Alltag erfassen. Wir priorisieren Kompetenzzuwachs, Reziprozität, Netzwerkdichte, Aktivierung, Bindung und Transfer in die Praxis. Diese Größen sind leicht erklärbar, vergleichsweise ressourcenschonend zu erheben und verknüpfen subjektives Erleben mit beobachtbarem Verhalten. So entsteht ein belastbares, humanes Bild gemeinsamer Entwicklung.